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Designer: Charlotte Perriand
Hersteller: NEMO
– Designer – Charlotte Perriand

Charlotte Perriands Leuchten und Möbel werden heute vor allem als hochwertige Sammlungsgegenstände begriffen. Da es sich nicht um Produkte im herkömmlichen Sinn handelt, die von Möbelhersteller und Leuchtenhersteller in großen Stückzahlen gefertigt wurden, sondern um Kleinserien-Objekte, die oft für bestimmte architektonische Projekte gedacht waren, hat sich ein Markt für Perriand-Möbel entwickelt. Tische und kleinere Regale von Charlotte Perriand erzielen üblicherweise bei Auktionen mindestens fünfstellige Summen. Ein halbbogenförmiger Arbeitstisch erzielte auf einer Auktion des Pariser Auktionshaus Artcurial im Oktober 2017 einen Rekordpreis von 703.400 Euro.[6][7] In einer der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen über ihre Notizbücher aus der Zeit bei Le Corbusier und Pierre Jeanneret findet sich ein Aufsatz Zwischen Luxus und Askese, der die Bandbreite des Schaffens von Perriand umreißt: Einerseits steht sich mit den von ihr mitgeschaffenen LC-Möbeln für einen teuren zeitgenössischen Einrichtungsstil, doch ihre Absichten zielten auf eine Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Schichten. Ihre Stahlrohrmöbel der 20er und 30er Jahre werden dem Internationalen Stil zugeordnet. Etliche Ausstellungen widmeten sich dem Leben und Werk von Charlotte Perriand, beispielsweise große Retrospektiven ihres Werkes in Japan (1955), Paris (1956, 1985) und London (1998). Viele Buchpublikationen dokumentieren ihre Arbeit als die einer der wichtigsten Persönlichkeiten der gestalterischen Moderne. Neben Möbeln, die Charlotte Perriand mit Le Corbusier und Pierre Jeanneret entwarf, hat der italienische Hersteller Cassina in den letzten Jahren etliche ihrer Möbelentwürfe wieder aufgelegt. Perriand betreute diese Wiederauflage als Beraterin.[1] Auch ihr zu Lebzeiten unrealisiertes Projekt einer Berghütte aus Aluminium und Holz[8] hat Cassina 2012 realisiert.

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